Die drei Worte, die jeden Menschen auf der Erde mitten am Tag mit seinen Gedanken abschweifen lassen, beginnen meistens mit drei kleinen W-Wörtern: „Was wäre, wenn …?“

Die erste Frage, die sich mit diesen drei kleinen Wörtern stellt, lautet häufig: „Was wäre, wenn ich Millionär wäre?“
Wäre das Leben dann wirklich schöner und einfacher? Bekommt man als Millionär wirklich alles, was man sich wünscht? Das persönliche Glück hängt dann aber meistens doch nicht von ein paar Scheinchen mehr auf dem Konto ab.

Oder:
„Was wäre, wenn ich noch einmal jung wäre?“
Würde man dann vielleicht sogar die gleichen Fehler machen, wenn auch in einer anderen Variation, obwohl man ja eigentlich aus den alten gelernt hat? Schließlich haben ja unsere Fehler was mit unserer Persönlichkeit zu tun und uns auch zu dem gemacht, was wir sind und immer waren.

Oder:
„Was wäre, wenn es keine Waffen auf Erden mehr gäbe?“
Vielleicht wären wir danach die Zielscheibe des Universums oder anderer Planeten bzw. Lebensformen und somit dem Untergang geweiht, weil wir uns nicht mehr wehren könnten. So oder so ähnlich propagieren es ja schließlich manche Science-Fiction-Autoren.

Mit „Was wäre, wenn …?“, diesen drei kleinen W-Wörtern, lässt es sich offensichtlich wunderbar träumen, der Realität entfliehen oder einfach nur vor sich hin schmunzeln.