Jeder von uns hat sich schon regelmäßig in seinem Leben diesem W gestellt.
Sei es das tägliche Ritual, sich nach der Dusche frische Unterwäsche anzuziehen oder regelmäßig einen neuen Bürstenkopf auf die elektrischen Zahnbürste zu stecken.

Die Rede ist von dem W, das für Wechsel steht.

Dabei muss man nicht gleich pathetisch werden und nur an lebensverändernde Ereignisse denken. Die Wechsel widerfahren uns nämlich fast schon beiläufig.
Diese Ws des Lebens helfen uns immer wieder, einen sicheren und schönen Alltag zu haben. Denn ohne Reifenwechsel würden wir in den Wintermonaten bestimmt in unser Unglück schlittern und ohne Batteriewechsel würde jeder dritte von uns seinen Wecker nicht mehr hören.
Aber wie das so ist, hat auch dieses W eine Schattenseite. Vor allem uns Frauen trifft es mit den Wechseljahren besonders hart. Für Männer fällt es neuesten Studien zufolge schwerer, den Partnerwechsel zu verkraften.
Und dann gibt es Leute, die beim Hören des Ws von Wechsel schon die Krise bekommen, weil jegliche Art von Veränderung etwas Neues bedeutet und man nicht mehr in seinem gewohnten Trott vor sich hin leben kann.

Die Frage ist nur, tragen dann diese Menschen aus Furcht vor einem Wechsel auch die gleiche Unterwäsche seit Jahrzehnten? Wir hoffen mal nicht.